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Kinderarmut in Deutschland Teil II

 Sehr schönes Video und Song von meiner lieblingsband "Oomph!", die sich auch mit Kinderarmut beschäftigt.

 Enjoy!

4.9.09 21:16, kommentieren

Politiker sein - Viel Geld für wenig Leistung Teil II

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 Ein Politiker bekommt für seine Mühe mehrere Tausende Euro als Rente - obwohl sie keinen Cent für ihre Rente bezahlt haben. Ein normaler durchschnittarbeiter bekommt stattdessen Harz 4, und in Rente kann dieser Person leider erst mit 65 - der Politiker hingegen kann schon mit 40 oder 45 ins Rente.

Ich weis nicht, ob man hier noch von "Unfair" reden könnte. Meiner Meinung verhalten sich Politiker wie Schmarotzer, gierige alte Schmarotzer, die das Beruf "Politiker" schamlos ausnutzen und sich statt Problemen wie Kinderarmut oder Arbeitslosigkeit sich stattdessen auf ihren Diäten konzentrieren.

Natürlich wissen es Politiker nicht, was Kinderarmut beteutet, Arbeitslosigkeit, oder scherren sich nicht um Leute, die auf der Straße leben. Nein, die meisten ist es egal. Da sie genug Geld für sich und ihren Diäten haben, und ihren Stellung als Politiker beliebig ausnutzen können, die Medien zu ihren gunsten beeinflussen können, brauchen sich die überbezahlten Politiker keine Sorgen zu machen. Es hieße doch, Deutschland hält zusammen. Das, was die Regierung, die Politiker u.a. für Gesetze erlassen, ist alles andere als Zusammenhalten und Sozial leben.

1 Kommentar 4.9.09 18:07, kommentieren

Politiker sein - Viel Geld für wenig leistung

Zugegeben: Politiker sind im vergleich zu Manager und berühmte Fussballspieler unterbezahlt. Denoch können sie bis zwischen 5000 und 20.000 € im Monat eigentlich ganz gut leben.

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 Zugegeben: Politiker sein ist nicht einfach. Ständig muss man sich irgentwelche lächerliche Petitionen durchlesen, Beschwerden von Bürgern und wenn das ganze endlich fertig ist, kann man endlich seinen Massageur bestellen und seine Rechnung für Diäten-Essen abgleichen.

Aber mal im Ernst. In Deutschland leben Millionen Menschen in Armut, davon sind 3 Millionen Kindern und Jugendliche. Der Staat, bzw. vorallem der CDU. Wie wäre es, alle Bürgern zu bewachen wie das Vorratsdatenspeicherung? Regierung gibt Millionen für immer neuere Überwachungssysteme wie der Vorratsdatenspeicherung oder bald das Zensurprogramm. Weder die Vorratsdatenspeicherung noch die Zensur helfen keinen Menschen. Stattdessen könnten unsere liebe Politiker unsere Feuerwehr unterstützen, wo sie ohnehin nicht genug Mitteln haben, Großbrände zu löschen oder Modernere Systeme, und Menschen zu retten, neuere und bessere Bildungsmaterialen wie Büchern für Staatliche Schulen, Polizisten neuere Mitteln für "Verbrecherjagd" zu Verfügung zu stellen. Im Frankfurt, auch bekannt als "Mainhatten", u.a. deshalb, weil Frankfurt die größte Skyline in Europa hat, gibt es wenig Polizisten. Da Frankfurt bekanntlich bzw. Statistisch gesehen zu den Kriminellsten Städten Deutschlands gehören, sollte zumindest auch da was gemacht werden.

Nein, statt Behörden und Rettungskräften finanziell zu unterstützen, Schulsystem zu unterstützen, den Armut in Deutschland zu bekämpfen, sind die Politiker auf die Spitzenidee gekommen, alle Bürgern für ein paar Millionen Euro Elektronisch zu bewachen.

Sehr schöne Leistung.

1 Kommentar 4.9.09 10:58, kommentieren

Kinderarmut in Deutschland

Kinderarmut gibt es in vielen Ländern - auch im reichen Industrienation Deutschland.

In Deutschland leben ungefähr laut Statistik ungefähr 2,5 bis 3 Millionen Kindern in Armut.

Die Gründe sind hauptsächlich, dass das Geld nicht immer ausreicht, weil die Eltern keine Arbeit finden können. Desweiteren können auch Migrationshintergründe dahinter stecken, das sie im Deutschland oft "benachteiligt" sind. Auch Suchtproblemen könnten meist auch die Ursache sein, dass die Eltern Alkoholiker sind, starke Raucher oder Spielsüchtig sind.

Arbeitslosengeld und Hartz 4 reichen meistens überhaubt nicht aus, die eigene Familie zu ernähren und zugleich Stromrechnungen etc. zu zahlen. Armut kann man auch daran erkennen, dass sie in Schulen auf dem Spielhof von anderen kindern ausgeschlossen werden, weil sie nicht die Kleidung etc. haben, was unter den Kindern gerade In ist.

 Am schlimmsten ist es, wenn Eltern ihre Kindern ihre Bedürfnisse nicht stillen können. Xbox 360, Playstation, Markenklamotten können sich die Eltern für ihre Kindern nicht leisten. Es kommt nicht selten vor, das in Geburtstagsfeiern die Kindern auf Geschenke verzichten müssten.

Arbeitslosigkeit kann jeden treffen. In der Finanzkrise ist das Armut am schlimmsten. Der Staat, der ohnehin schon verschuldet ist, kann nicht jede einzelne Familie finanziell unterstützen und oft weis der Staat keine lösung.

Das Bildungssystem in Deutschland verlangt von den kindern eine hohe Leistung, und häufig fallen die meisten Kindern durch.

Kinder, die aus armen Familien stammen, haben keine Zukunftsperspektiven, was letztendlich daraus folgt, das sie vom Sozialhilfe leben müssen, und die Situation in Deutschland sogar verschlimmert.

Deutschland ist als Industrienation wichtig. Es gibt unter anderem viele Leute, die berichten, Deutschland ziehe problemen wie dem Atommüll vor, anstatt sich die ernsteren Problemen zu kümmern.

Der Staat sollte etwas verändern und auch im Bildungssystem was verändern.

1 Kommentar 3.9.09 19:53, kommentieren

Internetsperren in Deutschland: Ursula von der Leyen, Vortrag in Hamburg, 31.08.2009

Am 31.082009 hat Ursula von der Leyen in Hamburg einen Vortrag über die Internetsperre in Deutschland, über Misshandlungen von kindern und ihre Argumente, wieso "Löschen statt Sperren" nicht funktionieren.

 

 

 

Sie hielt einen Vortrag über KiPo Material aus dem Netz, und dass das Netz kein "Rechtsfreier Raum" sei.

Ihre Argumente, "Löschen Statt Sperren" war mehr als Trocken.

In ihren Vortrag gab es unter anderem auch einiges, was nicht wirklich die Wahrheit entsprach.

So sagte es als Beispiel folgendes:

"Sie können sich vorstellen wie schwierig diese Polizeiarbeit ist, nämlich anhand dieser Bildern zu versuchen, zu identifizieren, wo findet das statt, in welchen Land in welchen Ort in welchen Haus, um Kindern zu retten (...)"

Zum ersten ist wendet die Kriminalpolizei diese lächerliche Methode nicht an.

Sie versuchen als erstes, die jeweilige IP rauszufinden. Das Ort bzw. das Land ist so innerhalb wenige Tagen oder schneller rausgefunden. Dass die Polizei versucht, "anhand der Bildern zu identifizieren, in welchen Land das Geschene zu ermitteln", wäre primitiv.

Weiter:

"Am Tag werden rund 200 Bildern veröffentlicht."

Es gibt keine Statistiken darüber, wieviele Bildern darüber veröffentlicht werden. Am Tag werden mehrere Milliarden Bildern hochgeladen. Wie soll die Polizei feststellen bzw. festgestellt haben, das rund 200 Bildern davon um KiPo-Material handelt?

 Weiter:

 (...)dass man sagt, da wo diese Bildern ins Netz gestellt werden auf dem Servern, löscht sie, an der Quelle. Ja, das ist richtig. Aber, man muss dazu wissen, dass in einem drittel der Länder KiPo nicht geächtet wird (...)

Das ist falsch. In sogut wie alle Ländern ist KiPo verboten. Das selbe gilt auch für Thailand, Philipinien, Indien, China und vielen anderen länder, in dem es Sextourismus in dem Ausmaß erlaubt. Die Seiten können also problemlos gelöscht werden. Es gab einen Fall, an dem jemand auf KiPo Seiten gestoßen sind. Dieser Person hat es seinen Provider gemeldet, der widerrum diese Seiten gelöscht hat. Die Seiten wurden höchstwarscheinlich von einem ausländischen, nicht westlichen Server gehostet. Der Provider in Deutschland (ich erinnere mich nicht mehr, um welchen provider es war) hatte binnen wenige tage den Ausländischen Provider verständigt und die Seiten so löschen lassen. Ursula von der Leyen führte fort, das es keine Technische Möglichkeit bestehe, die Seiten löschen zu lassen und sie stattdessen sperren zu lassen. Mein erwähntes Beispiel müsste sie verdeutlicht haben, das es sehr wohl möglich ist, und ohne Probleme, Ausländische Seiten löschen zu lassen. Es ist, wie schon erwähnt, egal, ob es sich um Thailändische oder Chinesische Servern handelt.

Vor uns haben längst Länder wie Schweden, Kanada, Schweiz (...) die Sperren eingeführt.

Das stimmt. Jedoch wurde die Sperren der jeweiligen Ländern erweitert. In Schweden beispielweise wurde die Sperren auf Zensurfeindliche Seiten erweitert. Auch in der BRD gab es Pläne für eine Erweiterung der Zensur. So hatte die BRD vor, die Zensur auf Glückspielseiten, Rechtsradikale Seiten und auf File-Sharing Seiten und letztendlich auch auf Seiten, die sich "Killerspielseiten" nennen. Eine Erweiterung dieser Zensur ist nicht aufzuhalten. Wird ersteinmal eine neue, derartige Infrastruktur in Deutschland aufgebaut, so kennt es keinen halt, die Liste der Zensierten Seiten so zu erweitern, wie es die Regierung passt.

... Konsequenz setzten sie sich dafür ein, dass das Recht im Internet genauso durchgesetzt wird wie hier im Alltag als selbstverständlich durchgesetzt wird. Niemals im Alltag würden wir sowas tollerieren. 

Das widerspricht sich. Eine Zensur ist sozusagen eine Blockade. "Niemals im Alltag würden wir sowas tollerieren". Wenn man die Zensur mit dem Alltag gleichsetzt, sehe die Realität so aus: Wir sehen aus dem Fenster auf der Straße folgendes: Eine Frau wird vergewaltigt. Statt zu helfen, wird unser Fenster mit Holzplatten zugemacht, so, das wir nicht mehr raussehen können. So ungefähr sollte man die Zensur sehen. Würden wir sowas im Alltag tollerieren, einfach eine Vergewaltigung wegzusehen?

Im gesamten Vorführung hatte sich Ursula von der Leyen tatsächlich sich ständig wiederholt. Reines Propaganda, eine Zensur in Deutschland aufzubauen, eine unnötige Zensur, die von der BRD beliebig gesteuert und mainpuliert werden kann. Wieso wundern sich die Politiker auch noch, wieso immer weniger Leute zu Wahl gehen? In dem Sinne.

3.9.09 19:28, kommentieren